Liebe Leserin, lieber Leser

Der Kanton Zürich schreibt seit Jahren regelmässig strukturelle Überschüsse. Dieses Geld gehört nicht dem Staat, sondern dem Steuerzahler. Doch statt Schulden zu tilgen oder Steuern zu senken, häuft der Kanton Vermögen an – auf unserem Rücken. Die Steuerrabatt-Initiative will diesen Missstand beenden!

Kern der Initiative: Unerwartete Überschüsse fliessen automatisch an Bevölkerung und Unternehmen zurück – proportional zu den bezahlten Steuern, ohne kompliziertes Verfahren, ohne neue Bürokratie. Der Mechanismus berücksichtigt die Verschuldungssituation des Kantons: Bei exzellenten Finanzen gibt es den vollen Rabatt, bei höherer Verschuldung entsprechend weniger oder gar nichts.

Diese Lösung verhindert ein unnötig hohes Steuerniveau und stärkt das Vertrauen in eine ehrliche Finanzpolitik. Zudem ist sie praktisch: Der Steuerrabatt funktioniert wie eine automatische Steuerfusssenkung für ein Jahr – einfach, transparent, direkt spürbar.

Der erwünschte Effekt geht weit über ein Signal hinaus: Mehr finanzieller Spielraum für Bürger und Unternehmen bedeutet mehr Investitionen, Innovation und mehr Wohlstand. Dank einer stärker wachsenden Wirtschaft darf der Kanton mittel- oder langfristig sogar mit steigenden Steuererträgen rechnen!

Die häufigsten initialen Befürchtungen sind rasch widerlegt: Der administrative Aufwand ist minimal. Die Tragfähigkeit der Schulden bleibt gesichert, weil der Rabatt sich an der aktuellen Finanzlage orientiert. Und wer behauptet, man solle besser «regulär Steuern senken», verkennt die Realität: Dauerhafte Senkungen werden von links ausgebremst. Der Steuerrabatt umgeht diese Hürde – automatisch, jedes Jahr.

Jetzt liegt es an Ihnen, geschätzte Freisinnige: Holen wir uns zurück, was uns gehört! Unterschreiben Sie den beiliegenden Bogen noch heute und helfen Sie mit, dass die Steuerrabatt-Initiative vors Volk kommt. Für Fairness. Für Eigenverantwortung. Schluss mit Überschuss!

Zur Kampagnenseite und zum Unterschriftenbogen: https://steuerrabatt-initiative.ch/ 


Elias Pernet
Co-Präsident Steuerrabatt-Initiative