Nach gut zwei Jahren als Präsidentin der Jungfreisinnigen Kanton Zürich geht diese Zeit nun im März zu Ende. Ich blicke auf eine spannende und intensive Zeit zurück.
Ein zentraler Meilenstein meiner Amtszeit war die Lancierung und Einreichung der Steuerabattinitiative. Mit 7351 gesammelten Unterschriften konnte die Initiative erfolgreich eingereicht werden. Dieses Resultat steht vor allem für das ausserordentliche Engagement unserer Mitglieder und Unterstützer, die über Monate hinweg auf der Strasse, in den Gemeinden und im persönlichen Umfeld Überzeugungsarbeit geleistet haben.
Neben der inhaltlichen Arbeit war der Ausbau der Partei ein zentrales Anliegen. In den vergangenen zwei Jahren konnten die Jungfreisinnigen Kanton Zürich einen kontinuierlichen Zuwachs an Neumitgliedern verzeichnen. Viele junge Liberale haben sich rasch aktiv eingebracht und Verantwortung übernommen, sei es in Sektionen, in Arbeitsgruppen oder im Vorstand.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der gezielten Förderung unserer Mitglieder im Hinblick auf die Kommunalwahlen 2026. Durch Schulungen und individuelle Unterstützung wurden jungfreisinnige Kandidaten frühzeitig auf eine Kandidatur vorbereitet.
Ich blicke mit grosser Dankbarkeit zurück. Mein Dank gilt dem Vorstand, den Sektionen und allen Mitgliedern, die mit Überzeugung und Einsatz mitgewirkt haben. Für mich liegt ab März der Fokus wieder vermehrt auf meinem Studium. Mein Engagement im Dietiker Gemeinderat plane ich – vorbehaltlich der Wiederwahl – fortzuführen. Der JFZH ist gut aufgestellt für die neu kommenden Herausforderungen – und bereit, auch in Zukunft Verantwortung für den Kanton Zürich zu übernehmen.

Lea Sonderegger
Präsidentin Jungfreisinnige Kanton Zürich
